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In den 50er Jahren wurde, um
die Festhalle von 1935 sinnvoll für den Sportbetrieb nützen zu können,
auf der rechten
Seite ein Geräteraum angebaut. Doch der Verschleiß und die in den
Saal hineinragenden Pfeiler bildeten eine ständige
Gefahr beim Schul- und Vereinssport. Ende der 80er Jahre standen 2
Alternativen zur Auswahl: entweder kompletter
Umbau mit neuer Küche, Anbau links für Umkleidekabinen und
Sanitäranlagen - oder die Errichtung einer 2., nur für
den Sport gedachten Halle und Minimalsanierung des alten Gebäudes
als reine Festhalle. Der Gemeinderat entschied
sich schließlich nach langen kontroversen Diskussionen (auch mit
der Schule und den Vereinen) für die erste Lösung.
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Sicherheit gelegt -
durchgehend vor den Pfeilern stehende "Prallwände"
und ein neuer "Sport- Parkettboden" zeichnen nun den
Innenraum aus, der durch die Verwendung von weiß lasiertem
Holz auch bei festlichen Anlässen eine ansprechende Atmosphäre
verbreitet.

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