1933 - 45

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4. Die Fibel von 1942

Ein historisch wertvolles Exponat
haben wir mit dieser Fibel erhalten.

Es ist die Fibel, die in Hausen
verwendet wurde.

Beachtenswert, wie die Erziehung im nationalsozialistischen Geist sich durch alle Themen zieht und eine schleichende Indoktrination auf scheinbar harmlosen Samtpfoten daherkommt.





Hitler und Hitlerjugend sind immer dabei:

ob als Pimpfe und Jungvolk zu Beginn
(heute würde man es Abenteuerurlaub nennen)...


 


 

... ob (natürlich) als Grußformel beim ersten Brief.





So wird der Bogen geschlagen
 - vom kindlichen Spiel als Rekrut (!), aber natürlich mit Gewehr und Kugel

- schon ernster: über Deutschland,
für das man sterben möchte (!)

- den Führer, den alle lieben und der die Kinder liebt, wenn ...(siehe den vorigen Punkt)

- und wieder zurück zu den Pimpfen, die ja nur ganz hilfsbereit ganz harmlose Dinge tun:
 


Ebenso wird für den Mai der übliche
harmlos-verkitschende Klischee-Kleister verwendet -

angereichert mit der Verknüpfung von führerlicher Fügung (oder sollte man sagen Verfügung)
mit göttlichem Beistand.







Richtig zur Sache geht es dann an der "Weihenacht":

harmlos-beschaulich-familiär.



Aber was bildet das Zentrum:

Stahlhelm und Gewehr!



Da bleibt einem wirklich nur noch zu sagen:

Schöne Bescherung!

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