1933 - 1945 

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Die Schule in der Zeit des Nationalsozialismus
Wenn man den Beitrag zum Nationalsozialismus in der jüngeren Ortschronik liest, dann fällt einerseits auf, dass die 12 Jahre unverhältnismäßig unterrepräsentiert sind, andererseits die Menschen 1984 wohl noch nicht bereit waren, offen über diese Zeit zu reden und die Quellenlage deshalb nicht einfach war - und viele Fragen offen geblieben sind.
Anlässlich des Schuljubiläums 2008 muss nun nicht mehr aus dem allgemeinen Wissen über die NS-Zeit geschlossen werden, denn einige Sachverhalte können wir wunderbar mit von Hausener Bürgern zur Verfügung gestellten Originaldokumenten zeigen:
 
1.  Der junge Gerhard R. war sicher
stolz auf sein Koppel,
sein Hemd und vielleicht auf seinen (nicht zu sehenden) Dolch.

Wie er den 1. Mai 1934 erlebte,
berichtet er in seinem Aufsatz.
 

2.  Ein Gebet, wie es in Hausen im Fach Religion aufgeschrieben wurden
.

 


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Zwei Gebete - die von Hannelore K.
 in den Jahren 1937/38 im Religionsunterricht der Schule aufgeschrieben werden mussten.



4.  Die Fibel von 1942

Ein historisch wertvolles Exponat 
haben wir mit dieser Fibel erhalten.
Es ist die Fibel, die in Hausen
verwendet wurde.

 
5.  Kriegsende und Nachkriegszeit
schlugen auch auf die
Zeugnisvergabe durch.
 
     
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