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Steigende
Lehrerzahlen machen eine Teilung von Klassen möglich und speziell in der
Hauptschule kommt vermehrt
Fachunterricht (Physik, Chemie, Biologie, Hauswerk/Handarbeit,
Technik) zum Zuge. Der dadurch bedingte Mangel
an Klassenzimmern und Fachräumen lässt sich auch durch die
Auslagerung von Klassen in das katholische Jugendheim
und den Feuerwehrsaal nicht beheben. Es bestand die Gefahr, dass
die Gemeinde die Hauptschule verlieren könnte,
daher wurde in den Jahren 1982 - 84 für die Hauptschule ein
funktionaler und architektonisch gelungener Neubau
erstellt. Die Gemeinde musste dabei bis an die Grenzen der
finanziellen Belastbarkeit gehen, doch Bevölkerung,
Gemeinderat und Bürgermeister standen einmütig für den
politischen Willen ein, die "Schule im Dorf zu behalten".
Das Raumprogramm umfasste 5 Klassenzimmer, Fachräume für Musik,
Physik/Chemie/Biologie, Handarbeit und
eine Schülerbibliothek (die inzwischen zum Computerraum umgebaut
worden ist) sowie ein Lehrmittelzimmer, das
z.Zt. ebenfalls als Klassenzimmer genutzt wird. In diesem
Zusammenhang konnten nun im Altbau von 1962 die
seinerzeit schon eingeplante Schulküche und der Technikraum
verwirklicht werden.
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