|

Inhalts-
verzeichnis

zurückblättern
|
|
Zum
medienpädagogischen Konzept des Internetbuches – das
Ganze ist mehr als die Summe der Teile
1. Die Grundidee
Verschiedene
Teilnehmer im Netz verfassen zu einem Bild einen Text. Sie
kennen sich nicht – und tragen doch zu einem gemeinsamen
Endprodukt bei. Dieses Endprodukt ist ein virtuelles Buch.
Aus überregional beteiligten Autoren wird in Bezug auf
das Buch eine Autorengemeinschaft. Das Netz und das persönliche
Interesse der Beteiligten am Schreiben bringen
Jugendliche, die sich nicht einmal kennen, zusammen. Das
virtuelle Buch gewinnt seinen Charakter erst durch |
|
|
|
die
Teilnahme, besser Teilgabe, aller Beteiligten.
2.
Die Gestaltung
Eine Ansammlung von Texten ist noch kein Buch. Aus diesem
Grund werden die Texte mit Puzzle-Teilen des
Originalbildes illustriert. Durch die Illustrationen
gewinnen die Texte einen gestalterischen Zusammenhang, den
sie als voneinander unabhängige Texte zunächst nicht
haben. Dieser Zusammenhang wird noch durch das
traditionelle Buchformat unterstrichen. Bewusst
orientieren wir uns an dem klassischen Buch mit seiner
Linearität und verzichten deshalb (mit Ausnahme des
Inhaltsverzeichnisses) auf
Hyperlinks und Querverweise im
|
|
|

weiterblättern
|