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Hebels Geburtshaus am Basler Totentanz
  1.

Hebels Geburtshaus
am Basler Totentanz

um 1700
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1. Hebels Geburtshaus am Basler Totentanz. Ausschnitt aus einer getuschten Pinselzeichnung von Emanuel Büchel (um 1770). Privatbesitz Basel.
 Ein Jahr vor seinem Tod schrieb Hebel der Freundin Gustave Fecht: „Ich bin bekanntlich in Basel daheim vor dem Sandehansemer Schwibbogen das zweite Haus." Das Haus, in der später umgebauten Reihe rechts auf dem Bild, trägt seit 1928 die vorher irrtümlicherweise an einem Gebäude der Hebelstraße, der früheren Neuen Vorstadt, angebrachte Gedenktafel, und wenn der Besucher nach hinten und eine Treppe hinuntergeht, betritt er den Raum, in dem Hebel zur Welt kam.
 In den vielfach durch Stiche bekannt gewordenen Zeichnungen
von Emanuel Büchel (1705- 1775) lebt heute noch das Basel fort, wie es Hebel gesehen, geliebt und in seinem
„Z'Basel an mim Rhi" verherrlicht hat.
(Dieses Gedicht liegt auch in einer
"Baseldeutschen" Version vor)