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Mein Wunschberuf: Gipser/Stuckateur 

Wenn die Rohbauarbeiten beendet sind, beginnt die Arbeit der Gipser:

Anbringen des Innen- und Außenputzes, Herstellen und Montage leichter Trennwände, Einbau von Fertigteildecken und -wänden und die
Montage von Fassadenverkleidungen. 

Eine anspruchsvolle
Aufgabe ist die Ausführung von Stuckarbeiten, zum Bei-
spiel von Profilen, Gesimsen, Rosetten, Säulenkapitelen,
insbesondere auch in der Restaurierung von Altbauten und in der Denkmalpflege.

Die Herstellung von Architektur- und Geländemodellen
aus Gips fällt ebenso in das Aufgabengebiet wie Sgraffitoarbeiten (Herausschaben von Bildern aus verschiedenen
gefärbten Mörtelschichten) und Rabatzarbeiten (Verputzen von Drahtgeflechten).

Es gefällt mir, dass  man immer auf dem Bau arbeiten muss. Man kann sehr viel Geld verdienen.

Ich kann mir das Wetter aber leider nicht aussuchen. Daher wird man auch oft krank.

Man hat immer neue
Herausforderungen.

Ich bin durch meinen Vater darauf gekommen. 

Als wir unser Haus verputzt haben, habe ich oft geholfen. Wir haben alles an unserem Haus selber verputzt. Den Sockel, die Hauswand und die Innenwände. Wir haben bis spät in die Nacht gearbeitet. Wir haben sogar den Keller verputzt. 

Wir wollen vor Weihnachten noch den Dachstock ausbauen. Da kommt dann das Wohnzimmer rein.

Also, wie ihr seht, gibt es viel zu tun, wenn man
Gipser werden will.
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Bearbeitet von Benjamin