Der Beruf Chemikant
in der Praxis
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In der Ausbildung ist sehr viel theoretisches Lernen erforderlich. Man lernt z.B. den Unterschied zwischen Masse
und Gewichtskraft,
die Dichte "richtig" zu bestimmen, das Messen von Volumen und Temperaturen.
Man muss viele Berechnungen
durchführen. Es sind viele chemische Formeln und Reaktionsgleichungen zu lernen.
Außerdem wird das Thema "Sicherheit" und "Umweltschutz" gründlich
behandelt. Die ersten 6 Wochen arbeitet man im Labor, dort werden schon viele
interessante Versuche durchgeführt ( wie zum Beispiel die des
Wirkstoffes in "Aspirin" (Acetylsalicylsäure).
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Jede Woche wird ein Test über die
Arbeit im Labor geschrieben.
Nach den 6 Wochen kommt man an verschiedene
Orte des Betriebes,
um dort bei der Produktion mitzuhelfen, ganz nach dem Motto "learning
by doing".
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Dies geschieht in Messwarten
bzw.
Leitständen. Man nimt Proben und führet einfache chemische und physikalische Untersuchungen durch (Produktionskontrolle). Dadurch wird eine gleichbleibende Qualität der Produkte sichergestellt. Ergeben sich Abweichungen oder treten Störungen auf, müssen Chemikanten steuernd eingreifen.
Neben Steuerung und Bedienung gehört auch die Wartung
der Anlagen zu den Aufgaben der Chemiekanten. Kleine Reparaturen führen
sie
Chemiekanten sind mitverantwortlich für den sicheren und reibungslosen Produktionsablauf.
Sie
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