Bericht: Einwöchiges Betriebspraktikum als Kraftfahrzeugmechanikers
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Montag Ich kam am frühen Morgen um 8.45
zum Autohaus in Hausen am Bahnhof. Mein Lehrmeister bot mir zum Anfang das
"Du" an, er meinte, es würde die Spannung zwischen Praktikant
und Lehrmeister senken. Er fragte mich, ob ich Auto fahren könnte, es
wäre nämlich das A und O eines KFZ-Mechanikers. Also durfte ich
allererstes einen VW Polo erst mal warm laufen lassen und dann in die
Halle fahren, dann unterbauen und hinten die Räder wechseln. Die waren
nämlich ganz abgefahren, der Besitzer des Autos macht gerne Burnouts, hat
er mir erzählt, aber er hatte uns den Auftrag gegeben, nur die hinteren
Reifen zu wechseln . Die Scheibe seines PKW war gerissen und er wollte am
Abend noch eine neue vorbeibringen, so dass wir sie am Dienstag einbauen
und das Auto über den TÜV bringen konnten. Das tat er aber nicht und das
Auto hat jetzt keinen TÜV. |
Deka kam um 9.30 bis 11.50
Uhr. Es kamen 2 Autos nicht über den TÜV, die mussten wir noch
reparieren, das, was der TÜV beantstandet hatte.
Ford Pickup ZÜndkerze in
USA bestellt, Ford Getriebe gewechselt, VW Käfer Radlager, Bremsen gewechselt,
Auspuff erneuert , Mein persönlicher Eindruck war insgesamt gut . Ich glaube, dass für mich dieser Beruf geeignet ist. In der zweiten Woche des Betriebsprachtikum werde ich wieder zum Oli gehen. |
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Bearbeitet von Björn |